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Myeniola Studie

Die Studie zeigt eindrucksvoll, wie gut die wertvollen Inhaltsstoffe in Myeniola vom Körper aufgenommen und verwertet werden können!

Randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie an zwei Probandengruppen

Am Institut für Leistungsdiagnostik und Gesundheitsförderung, an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wurde, unter Leitung des renommierten Sportwissenschaftlers Prof. Dr. Kuno Hottenrott an zwei Probandengruppen insgesamt 72 Teilnehmern getestet. Die Probanden tranken nach der Eingangsuntersuchung 12 Wochen lang täglich 10 ml Myeniola. Anschließend wurden alle auf mögliche Veränderungen durch Myeniola erneut untersucht.

Bioverfügbarkeit wissenschaftlich bewiesen! - Myeniola kommt im Körper an

Die Ergebnisse waren eindeutig und zeigten, dass Myeniola gut vom Körper aufgenommen und verwertet werden kann. Die gemessenen Vitaminparameter stiegen hochsignifikant an. Bei Vitamin D konnte der in Europa übliche Mangel mehr als behoben werden und bei Folsäure, unverzichtbar für Zellteilung und Blutbildung, verdreifachte sich der Blutspiegel sogar.

Stresspegel des Herzens unter Myeniola deutlich reduziert

Die Auswirkungen auf das Herz waren beeindruckend. Homocystein, ein wichtiger Risikoparameter für sowohl Herzinfarkt, als auch Demenz, sank um fast 25 Prozent. Homocystein ist ein Zwischenprodukt das in unserem Körper entsteht und schnell wieder abgebaut werden muss. Dies funktioniert jedoch nur, wenn ausreichend Vitamin B6, B12 und Folsäure im Körper vorhanden sind.

Die Ergebnisse der Studie bestätigen: Durch Myeniola wirkt das Beste der Natur auf jede Zelle.

Marco Spielau:
Ernährungswissenschaftler, ehemaliger Spitzesportler und mehrfacher
Weltmeister im Rudern.